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Auch die Tastatur kann Aufschluss über das Betriebssystem geben.

Ein Windows-PC verfügt üblicherweise über ein Keyboard für Windows. Dieses hat neben der Space-Taste (Leerzeichen) die sog. Windows-Taste mit dem Windows-Logo.

Bei einem Mac mit MacOS verfügt die Tastatur statt der Windows-Taste über die Command-Taste (auch Apfeltaste genannt).

Auch hier gilt jedoch: Wurde nach dem Kauf vom Computer ein anderes Betriebssystem aufgespielt, so lässt sich auf diesem Weg nicht mehr das Betriebssystem herausfinden.

Welche Windows-Version installiert ist und ob es sich um die 32 Bit oder 64 Bit Variante handelt, lässt sich auf dem gleichen Weg herausfinden:

Bild: Screenshot Windows Version anzeigen in der Systemsteuerung (hier: Windows 7)

Alternativ kann die Windows-Version auch über die Eingabeaufforderung ermittelt werden. Um herauszufinden, welche Windows-Version installiert ist, muss hierzu systeminfo eingegeben werden.

Bild: Screenshot Windows Version über Befehl „systeminfo“ (hier: Windows 7)

Um die MacOS-Version herauszufinden, sind nur zwei Klicks notwendig:

Bild: Screenshot „Über diesen Mac“ – MacOS-Version (hier: High Sierra)

Unter Linux lässt sich die Linux-Distribution inkl. der Versionsnummer einfach per Terminal (Eingabeaufforderung herausfinden.

Dazu sind folgende Schritte notwendig:

Bild: Screenshot Terminal-Ausgabe mit Linux-Distribution und Version (hier: CentOS)

Die beiden Befehle funktionieren bei allen Linux-Distrubutionen (nicht distributionsspezifisch).

Der Befehl cat /etc/issue ist meist schon ausreichend. Hiermit lässt sich herausfinden, welche Linux-Distribution installiert ist und in welcher Betriebssystem-Version.

Details zum verwendeten Linux-Kernel und der GCC-Version, die zur Kompilierung verwendet wurde, offenbart der Befehl cat /proc/version – sofern interessant.

Hiermit kann auch herausgefunden werden, ob es sich um 32 Bit oder 64 Bit Linux handelt. Das ist zu erkennen an der Kernel-Version – entweder x86_32 oder x86_64 .

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Quelle(n): Karrimor Damen Supa 5 Ladies Trekkingamp; Wanderhalbschuhe Braun Taupe 385 EU BsgThF
, Linux-Distribution
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„Wie kann ich mein Betriebssystem herausfinden?“ - Wie gut haben wir diese Frage beantwortet?

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Wie wir Antworten und Tipps recherchieren

Wir recherchieren unsere Antworten und Tipps sorgfältig. Das gilt auch für die Frage: „Wie kann ich mein Betriebssystem herausfinden?“.

Diese Antwort haben wir zuletzt am 31. März 2018 aktualisiert.

Jedoch: Dinge ändern sich ständig und auch wir können einmal etwas übersehen.

Wenn Sie einen Hinweis zu „Wie kann ich mein Betriebssystem herausfinden?“ haben, hinterlassen Sie gerne einen Kommentar oder nehmen Sie Kontakt mit uns auf.

Sep
21
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September 21By StorageCraft

Es vergeht kein Tag, an dem wir keine Daten erzeugen. Die Gesamtmenge aller neuen Daten ist in den vergangenen Jahren explosionsartig gewachsen. Früher reichten für PowerPoint-Präsentationen, Schulungsfilme und dergleichen Text und Clip-Art, heute müssen es hochauflösende Fotos und Videos sein. Da kommt die Power der granularen Wiederherstellung gerade recht.

Früher arbeitete ich bei einem Unternehmen, das jedem verkauften Computer ein Handbuch beilegte. Es befand sich ordentlich abgeheftet in einer Mappe und war für die Kunden eine echte Hilfe. Das Unternehmen legt diesen Hefter immer noch bei, doch kaum ein Kunde schaut noch hinein. Der Grund: Bevor der Computer verpackt und versendet wird, erstellt ein Techniker ein auf den Kunden abgestimmtes Video zur Vorführung des neuen PC. Dieses Video wird dann zu YouTube hochgeladen und von interessierten Kunden angesehen.Vor dem Upload wird das Video allerdings noch lokal gespeichert und das belegt eine Menge Speicherplatz.

Je größer die Datenmenge, desto beschwerlicher die Suche nach bestimmten Daten und deren Wiederherstellung. An dieser Stelle zeigt die granulare Wiederherstellung ihre Stärken. In diesem Artikel erkläre ich die granulare Wiederherstellung und zeige Ihnen anhand einiger Anwendungsszenarien, wie sie Ihnen die Arbeit erleichtern kann.

Was bedeutet granulare Wiederherstellung?

„Granular“ bedeutet, dass nur einzelne Elemente eines Backup-Satzes wiederhergestellt werden. Andere beschreiben es als Methode, um die berühmte Nadel im Heuhaufen zu finden.

Angenommen, ein verärgerter Mitarbeiter verlässt die Firma und löscht als „Abschiedsgeschenk“ seinen Posteingang. Früher hätte die IT-Abteilung dann den Exchange-Server vollständig wiederherstellen und eine zeitraubende Suche nach den E-Mails des Mitarbeiters starten müssen. Im Vergleich dazu verfolgen Produkte wie Granular Recovery for Exchange von StorageCraft einen anderen Ansatz, nämlich die Wiederherstellung von einzelnen Postfächern und E-Mails anstelle der gesamten Datenbank.

Die granulare Wiederherstellung wird oft verwendet, um eine kleinere Gruppe von Daten aus einem größeren Datensatz zurückzuholen. Sicher ist es nützlich, ganze virtuelle Maschinen und Datenbanken wiederherstellen zu können, doch das ist manchmal gar nicht nötig. Managed Service Provider (MSP) leisten in diesem Fall wertvolle Hilfe, wenn sie unternehmenskritische Daten von weniger wichtigen unterscheiden können.

Ein Fall für MSP?

Ja. Die granulare Wiederherstellung ergänzt ihr Serviceangebot ohne hohe Kosten oder Komplexität. Wenn Sie bereits Wiederherstellungsdienste anbieten, können Sie doch auch gleich die granulare Wiederherstellung übernehmen. Natürlich müssen Sie Speicherplatz aufstocken, aber diese Ausgabe dürfte durch die Zusatzeinnahmen gedeckt sein. Die granulare Wiederherstellung eignet sich sehr gut zur weiteren Auffächerung des MSP-Serviceangebots, denn dieser Dienst lässt sich Geschäftsleitungen leicht schmackhaft machen. Produktivität ist schließlich eine geschäftliche Priorität und Unterbrechungen aus technischen Gründen sind ihnen einen Gräuel.

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Richard Andergassen

NALS – Am Freitag, den 04. Mai 2018 fand im Bildungshaus Lichtenburg in Nals eine Podiumsdiskussion unter dem Motto „Selbstbestimmung – ein gefährlicher Traum?!“ statt. Am Podium diskutierten Ex-Senator Karl Zeller, der Journalist Ulrich Ladurner, Arno Rainer vom Südtiroler Schützenbund und der Deutsch-Katalane Heiko Kraft. Der Abend wurde von der RAI-Journalistin Gudrun Esser moderiert.

Den Auftakt des Abends bildete ein Kurzreferat von Ulrich Ladurner. Dieser berichtete über seine Erfahrungen als Berichterstatter für die Zeitschrift „Die Zeit“ in Katalonien. Große Verwunderung im Publikum lösten Ladurners Ausführungen aus, als dieser die Gewaltanwendungen der spanischen Polizei beim Unabhängigkeitsreferendum am 01. Oktober 2017 in Katalonien anzweifelte. Selbstbestimmungsbewegungen wie in Katalonien lehne er kategorisch ab. Diese seien gegen die Verfassung und somit ungesetzlich.

Deutsch-Katalane berichtet über Situation vor Ort

Die anschließende fand eine Podiumsdiskussion statt. Heiko Kraft, seines Zeichens Mitglied der Katalanischen Nationalversammlung konnte den Ausführungen Ladurners wenig abgewinnen. Jeder solle das Recht haben, selbst über die eigene Zukunft zu entscheiden. Katalonien sei beim spanischen Staat mit der Forderung nach Selbstbestimmung aber stets auf taube Ohren gestoßen. Der Versuch es auf dem Verhandlungsweg zu lösen wurde von Spanien jahrelang blockiert. Es sei den Katalanen somit kein anderer Weg geblieben, als ein einseitiges Referendum durchzuführen.

Schwache Autonomie

Auf Nachfrage von Moderatorin Esser zu den Grenzen der Südtirol-Autonomie erklärte Schütze Arno Rainer wie begrenzt diese in Wirklichkeit sei. Diese werden zwar oft als erfolgreiches Modell dargestellt, reiche aber oft nicht einmal an die Kompetenzen eines normalen deutschen Bundeslandes heran. So sei dort beispielsweise eine eigene Landespolizei selbstverständlich, während man in Südtirol auch nach 100 Jahren bei Staat Italien noch Probleme damit habe, im Umgang mit den Polizeikräften die deutsche Sprache zu verwenden, obwohl 70% der Bevölkerung deutsch sprechen.

Selbstbestimmung ja oder nein?

Ex-Senator Zeller war der Meinung, dass die Selbstbestimmung den Südtirolern zwar grundsätzlich zustehe, diese aber nur im Falle einer massiven Unterdrückung der Südtiroler eingefordert werden könne. Diesen Trumpf könne nur einmal ausspielt werden. Hier warf Rainer ein, dass ein Selbstbestimmungsreferendum keine einmalige Sache sein müsse. So habe die französischsprachige Region Quebec bereits zweimal über die Loslösung von Kanada abgestimmt.

Friedlich und demokratisch

Selbstbestimmung sei seiner Ansicht nach durchaus realistisch. In den letzten 38 Jahren seien weltweit 35 neue Staaten entstanden; im Schnitt also jedes Jahr einer. Bezogen auf die Aussagen von Zeller und Ladurner ergänzte Rainer, dass in deren Lebenszeit sogar durchschnittlich zwei neue Staaten jährlich entstanden seien. Für ihn stelle die Abhaltung eines Selbstbestimmungs-Referendums den einzig vernünftigen Weg dar, um die umstrittene Frage der stattlichen Zugehörigkeit auf friedlichem und demokratischem Weg zu klären.

Ein großer Sprung ist notwendig!

Zeller nannte das Problem einer möglichen Nichtanerkennung des Ergebnisses eines Unabhängigkeitsreferendums durch andere Staaten. Er war der Meinung, dass die Politik der kleinen Schritte zum weiteren Ausbau der Autonomie realistischer sei. Arno Rainer konterte, dass die Politik der kleinen Schritte nicht immer zielführend sei. Im Falle von Hindernissen sei manchmal auch ein großer Sprung notwendig. Das Motto Magnagos, man müsse auch die Blumen am Wegesrand pflücken, berge die Gefahr in sich, vom eigentlichen Weg der Selbstbestimmung abzukommen und in die falsche Richtung zu gehen.

70% der Südtiroler für Abspaltung

Zeller kritisierte die unklaren Mehrheiten beim katalanischen Referendum. In Südtirol würden sich seiner Meinung nach wohl 70% für die Abspaltung aussprechen. Rainer sagte, dass es dann die Aufgabe der Politik wäre, auf ein Selbstbestimmungsreferendum hinzuarbeiten, wenn es in der Bevölkerung tatsächlich eine so große Zustimmung dafür gebe. Zeller relativierte daraufhin seine Aussage und meinte dies sei nur dann der Fall, wenn die Autonomie in Gefahr sei. Zeller sagte, dass es zudem unklar sei, wie es nach einer Abstimmung weiter gehen solle. Das müsse vorher geklärt werden. Ohne Plan mache eine Abstimmung keinen Sinn.

Angst in Katalonien

Kraft berichtete über das „Weißbuch“ der Katalanischen Regierung. In diesem sei detailliert dargelegt, welche weiteren Schritte nach einem erfolgreichen Referendum folgen müssten, um einen eigenen Staat aufzubauen. Leider sei es derzeit in Spanien so, dass man nicht mehr frei über den Wunsch nach Abspaltung sprechen könne, ohne eine Anklage befürchten zu müssen. Der demokratische Diskurs werde vom Staat leider völlig unterbunden. Die Katalanen seien aber weiterhin gesprächsbereit.

Angst vor Russland

Ladurner warnte vor einer Kleinstaaterei, die unweigerlich durch die Ausübung der Selbstbestimmung in Europa entstehen würde. Dies würde unweigerlich zu einer Abhängigkeit von Russland führen. Zudem führe die Selbstbestimmung erfahrungsgemäß zu Unruhen und Gewalt. Ein Mann im Publikum meinte daraufhin, dass nicht die Forderung nach Selbstbestimmung, sondern deren Verweigerung letztlich zu Gewalt führe.

Raus aus der EU?

Zeller und Ladurner warnten auch vor einem Verlust der EU-Mitgliedschaft im Falle einer Abspaltung. Rainer warf hier ein, dass dies erst dann eintreten würde, wenn die Sezession offiziell anerkannt würde, da man bis dahin ja weiterhin Teil Italiens und der EU bleibe. Zudem erklärt er, dass eine EU-Mitgliedschaft ja nicht unbedingt notwendig sei, wie die Schweiz oder Norwegen beweisen würden. Aus dem Publikum kam der Einwand, dass die Selbstbestimmung auch zu einer Wiedervereinigung mit Österreich führen könnte. Dies könne auch die Frage der EU-Mitgliedschaft lösen.

Südtirol zu kurz gekommen

Mehrere Meldungen aus dem Publikum machten deutlich, dass sie sich weniger eine Diskussion über Katalonien als vielmehr über Südtirol gewünscht hätten. Eine Spontanabstimmung im Publikum am Ende der Diskussion, ob sie denn nun eine Selbstbestimmungsreferendum oder einen weiteren Ausbau der Autonomie bevorzugen würden, lieferte ein gemischtes Bild. Letztlich überwogen aber die Stimmen für das Selbstbestimmungsreferendum.

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